Printed Shirts: Must-Have Pieces für den Sommer

Printed Shirts: Must-Have Pieces für den Sommer

Printed Shirts: Die gehyptesten Hemden des Sommers.

Der Sommer ist zum Greifen nahe! Zeit also, um die eigene Garderobe upzudaten und sich auf die tropisch-warmen Temperaturen der bevorstehenden Saison vorzubereiten. Neben Tie-Dye- und Neon-Oberteilen sollten dabei printed Shirts ganz oben auf der Einkaufsliste stehen. Die waren zwar schon letztes Jahr angesagt, haben jedoch dank Logomania und 90er Jahre Rave-Nostalgie nach wie vor eine einen hohen Stellenwert in Bezug auf das diesjährigen Sommer-Styling. Wir zeigen euch welche Designer-Pieces bereits jetzt gehyped sind, wo es kostengünstigere Alternativen gibt und wie ihr sie am besten kombiniert. Kleiner Tipp am Rande: Jetzt schon auf den Trend der printed Shirts aufspringen. Nachzügler sind nämlich alles andere als cool.

SS19 Trend: Printed Shirts Street Style

Hemd: MSGM | Hose: The Kooples (alles via Steffl The Department Store)

SS19 Printed Shirts: MSGM
MSGM

250 EUR

Neben nostalgischen Logomania-Throwbacks (Versace, Kenzo, Fendi) stehen weiterhin Natur-Prints im Vordergrund. Abstrake und künstlerische Prints wie bei Band of Outsiders gehören zur Seltenheit, stehen anderen Motiven stilmäßig jedoch in keinster Weise nach. Die Highlights der aktuellen SS19 Saison kommen vom Newcomer-Label Jacquemus. Die Designs des Franzosen Simon Porte Jacquemus verkörpern den Sommer aktuell wie kein anderes Label und sind obendrein noch recht erschwinglich.

Gestylt werden darf der Printed Shirts Trend nach Lust und Laune, vorausgesetzt der Rest des Looks wird monoton gehalten. Momentan besonders beliebt: Geprintete Hemden mit Anzug kombinieren. Das funktioniert übrigens auch ohne Sakko. Dafür das Hemd einfach eingesteckt mit einer Bundfaltenhose kombinieren. Für einen Streetwear tauglichen Look das Hemd einfach offen über Longsleeve oder einen dünnen Rollkragenpullover tragen.

SS19 Printed Shirts: KENZO
KENZO

230 EUR

Randnotiz: Die Geschichte der geprinteten Hemden begann im 19. Jahrhundert mit dem Hawaii-Hemd, welches damals schon das Straßenbild Honolulus prägte. Gepusht durch Touristen und auf Hawaii stationierte US-Soldaten wurde es Ende der 1940er Jahre zu einem echten It-Piece, welches damals sogar die strengen

Hemd: Kenzo (via Steffl The Department Store)

Kleidungsvorschriften im öffentlichen Dienst von Hawaii teilweise außer Kraft setzten. Die ersten Massenproduktionen der geprinteten Hawaiihemden folgte kurze Zeit später. Der endgültige Durchbruch gelang schlussendlich mit der Einführung des Aloha Friday im Jahre 1966, der die Grundlage für die eine legere Kleiderordnung legte, von der wir heute noch profitieren.

Jean-Claude Mpassy
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